Gerade jetzt als Vater ist es für mich wichtiger denn je, frei zu leben, wer ich bin.
Voranzugehen mit dem, was ich für mich, meine Familie und die Welt für richtig halte.
Gerade in diesen Zeiten des Wandels und des Umbruchs, auch in der Geschäftswelt, ist es für mich von zentraler Bedeutung, vorzuleben, was es heißt, "wirklich sein Ding zu machen".
Voller Hingabe und Leichtigkeit.
Voller Integrität.
Voller neuer Inspiration und Gestaltungskraft.
Ich durfte auf die harte Tour lernen, wie es sich anfühlt, zuerst mich selbst, dann meine Familie zu vernachlässigen und damit schlussendlich auch in meiner Selbstständigkeit/ meinem Berufsleben zu scheitern.
Erst, als ich wieder begann auf mein Herz zu hören und trotz aller Widrigkeiten für meine beruflichen Träume und meine Wünsche in der Familie aufzustehen, ging es wieder bergauf.
Im Gepäck habe ich nun eine wertvolle und essentielle Lektion gemeistert:
Es geht für mich um die Balance.
Statt stur nur auf die Arbeit zu fokussieren, statt stur nur für die Familie da zu sein, statt stur nur egoistisch nach mir zu schauen, geht es darum, alle drei Bereiche ständig im Blick zu haben.
Allen drei Lebensbereichen die selbe Gewichtung zu geben, weil sie einander bedingen.
Weil sie füreinander arbeiten können und nur mit dem echten WIR eine stärkende Einheit entsteht.
Die Stärke, die es jetzt in diesem Wandel braucht.
Eines dürfen wir Väter nie vergessen:
Du kannst noch so viel Biss im Beruf haben, von einem Erfolg zum anderen jagen, während deine Frau in der Verbindung mit dir und dein(e) Kind(er) in ihrem Leben nur diese eine Chance auf einen präsenten, liebenden Mann/Vater hat (haben).